Grundsätzlich ist es wichtig, dass Eltern/Besucher uns Rückmeldungen geben. Lob, Anregungen und Kritik helfen uns, unsere Arbeit zu hinterfragen, gemeinsam zu reflektieren und kontinuierlich zu verbessern.
Daher ist es obligatorisch, dass alle Mitarbeitenden des Hauses „feedback-bereit“ sind und dies gut annehmen und bearbeiten. Rückmeldungen aller Art werden im Rahmen von Teamsitzungen kommuniziert. Je nach Art der Information entscheiden wir gemeinsam, wie schnell und in welchem Rahmen eine Reaktion von uns erfolgt. Durch eine gelungene Vertrauensbasis zu den Familien sind die meisten Beschwerden in der Regel schnell zu lösen. Schwierigere Themen benötigen mitunter mehr Zeit für Absprachen, Reflexionen und Planung des Teams, des Gruppenteams etc. Je nach Thema tauschen wir uns vor einem Folgegespräch mit unserer Regionalleitung aus, um dann bestmögliche, lösungsorientierte Ergebnisse für alle Beteiligten zu erzielen.
Unsere Familien erhalten mit Eintritt in die Kita Informationen zu unserem Beschwerdeverfahren, auch bei der Elternvollversammlung wird thematisiert, wie wichtig uns die Anliegen der Eltern sind.
Es gibt diverse Möglichkeiten für Eltern, ihre Anliegen an uns heranzutragen. Diese sind, neben mündlicher Information, auch für die Eltern im Eingangsbereich der Kita veröffentlicht und lauten wie folgt:
- Persönliche Gespräche mit den Mitarbeitenden
- Persönliche Gespräche mit dem Leitungsteam
- Ansprache über die Elternratsmitglieder (Kontakte an der Pinnwand)
- Ansprache über unsere Regionalleitung Nina Bönning (Kontakte über wirkitas.nrw)
Sämtliche Beschwerden werden von uns schriftlich erfasst und mindestens einmal im Quartal im Gesamtteam reflektiert. Hierdurch werden für uns Stolpersteine sichtbar und eine Behebung dieser ist gut möglich.